"Alles ist Farbe"
mit der Künstlerin 
Karin Borchers, Worpswede


Herzliche Einladung
zur Matinee 

am Sonntag, 8. Mai, 11.00 Uhr

in die Stadtgalerie Alte Post  
Stephanstraße 4, 25980 Westerland  

Karin Borchers wird im Rahmen einer Matinee 
alte Malmittel vorstellen.



Eine Ausstellung 
der Sylter Kunstfreunde e.V.
 
vom 3. bis zum 15. Mai 2011
 
Die Ausstellung ist zu sehen jeweils montags bis freitags von 14.00 - 18.00 Uhr und samstags 
und sonntags von 10.00 - 13.00 Uhr.


Die Sylter Kunstfreunde laden
 Sie und Ihre Freunde und Bekannte 
herzlich zu der Ausstellung ein.

"Alles ist Farbe" - so hat die Worpsweder Malerin Karin Borchers ihre Ausstellung betitelt, die vom 3. bis 15. Mai 2011 von den Sylter Kunstfreunden in der Stadtgalerie "Alte Post" in Westerland gezeigt wird. In den Bildern der Malerin wird die Farbe selbst zum Bildgegenstand. Durch jahrelange Erfahrung und mit viel Konsequenz, die ihre anspruchsvollen Malmittel erfordern, schöpft sie aus einer unendlichen Vielfalt von Variablen immer neue Zusammenhänge von Farbklängen, aus denen sich eine sehr eigene Formensprache entwickelt hat. 

Der Farbauftrag mit reinen Pigmenten - lasierend bis opak - ergibt den besonderen Reiz und jene energetische Ausstrahlung, die bezeichnend für die Arbeiten der Worpswederin ist. Wegen ihrer besonderen Qualitäten verwendet Karin Borchers überwiegend Temperafarben, die sie nach altbewährten Verfahren selbst herstellt.  

 Karin Borchers sagt über ihre Bilder: "Die vom Sujet losgelöste Malerei versteht sich nicht nur als Ergebnis einer konsequenten Entwicklung in der Kunst - von der Nachahmung hin zur völligen Gegenstandslosigkeit -, sondern zugleich auch als Ausdruck einer absoluten künstlerischen Freiheit. Dabei werden Farbe und Form selbst zu autonomen Bedeutungsträgern. Der Verzicht auf einen Bildgegenstand bedeutet natürlich auch den Verzicht auf eine fest umrissene objektbezogene Bildidee, eine solche Überlegung steht nicht im Zentrum der Bildproduktion und kann deshalb auch nicht im Zentrum der Bildbetrachtung stehen. 

Es ist deshalb nur konsequent, auf Titel zu verzichten. Einerseits wird dadurch der Zugang zu den Bildern erschwert, da Anknüpfungspunkt und Interpretationshilfe fehlen; andererseits liegt aber auch genau darin eine Herausforderung für den Betrachter und die Chance, die Bilder einfach auf sich wirken zu lassen und sie in einem kreativen Akt des Sehens immer neu und anders auf eine ganz persönliche Art zu erfassen".



Die Ausstellung dauert vom 3. bis 15. Mai 2011 und ist zu sehen jeweils montags bis freitags von 14.00 - 18.00 Uhr und samstags und sonntags von 10.00 - 13.00 Uhr.

Pressestimme (Sylter Rundschau, 2.Mai 2011) 

 

Jahresprogramm 2011